RIN - Eros

Der heiß gehandelte Künstler RIN veröffentlicht am 01. September 2017 sein erstes Album „Eros“. Das Debüt erscheint bei Division, einem neuen Label von Selfmade-Chef Elvir Omerbegovic, sowie den Regisseuren Michael und Markus Weicker.

Die verschnupfte Kokain-Hymne »Bianco« machte es sich auf den Jahresbestenlisten von Gymnasiasten und Gs, Agenturensöhnen und Art-School-Absolventen gleichermaßen gemütlich und Rin, der den Song mit Yung Hurn aufgenommen hatte, zum nächsten großen Ding. Es hagelte Respektsbekundungen von Straßenrap-Koryphäen wie Haftbefehl oder Xatar genau so wie von Max Herre und Dexter. Rin spielte das splash!-Festival in Bauschutt und Asche, aber führte auch den verdutzten Fashionistas bei Gigs in der Hauptstadt vor, wie man die SS17 von Gosha Rubchinskiy und neuste Errungenschaften aus der Supreme Dropliste kombiniert. Mit seiner Hook machte er »Halleluja« zum besten Song auf Shindys Goldalbum »DREAMS« und teilte sich wenig später die Gesangskabine mit der großen Joy Denalane – und als ob das alles noch nicht genug wäre, hob das HipHop-Magazin JUICE ihn als »Deutschraps Zukunft« auf das Cover.

»Deutscher Rap befindet sich in einem katastrophalen Zustand. In den letzten Jahren ging es immer nur darum, wer die bessere Promophase und den lustigeren Videoblog hat. Es fehlt einfach an Kreativität, an Liebe und an Anspruch. Hören diese Leute nicht selber Musik?«, fragt Rin und fährt gleich fort. »Ich habe keine Lust mehr auf glattgebügelte Musik vom Fließband. Wo ist denn der Anspruch dieser Leute geblieben?« Rin selbst hat diesen Anspruch. Und mit seinem Debütalbum „Eros“ verwirklicht er diesen zu 100%.

RIN – Eros
VÖ: 01.09.2017
Division

(Presse, Online)