Prinz Pi - Im Westen Nix Neues

Die Geschichte ist bekannt – oder sollte dies zumindest sein. Prinz Pi war bei Royal Bunker und hat Kommunikationsdesign studiert. Er ging in Steglitz aufs Gymnasium und unter dem Nick Prinz Porno sprayen. Er rappte mit Frauenarzt und Frank Zander und engagierte sich in Tansania gegen Aids, sowie in Berlin für Obdachlose. Er gründete eine Familie und erreichte, losgelöst von Plattenfirmenzwängen, mit eigenem Team und auf eigene Rechnung, mit den letzten beiden Alben die Spitze der deutschen Charts.

Prinz Pi hörte während der Arbeit an „Im Westen Nix Neues“ Roky Erickson und Father John Misty, vor allem aber ganz viel auf seinen Kopf. Das Besondere am neuen Pi-Album – der Titel „Im Westen Nix Neues“ verrät es bereits – ist, dass es ihm mit beeindruckender Leichtigkeit gelingt, individuellen Graswurzel- und Befindlichkeitsüberlegungen ein universelles Moment angedeihen zu lassen. „Als ich angefangen habe, für das Album zu schreiben, ging es darum, eine Gesellschaftsbetrachtung anzustrengen“, sagt er. „Ich wollte unseren modernen Lifestyle hinterfragen, die westliche Lebenswelt. Allerdings immer von mir selbst ausgehend“.

„Im Westen Nix Neues“ erscheint am 28. Januar 2016 auf Prinz Pis eigenem Label Keine Liebe Records im Groove Attack Vertrieb.

Prinz Pi – Im Westen Nix Neues
VÖ: 28.01.2016
Keine Liebe Records/Groove Attack

(Presse/Online)