Crack Ignaz - Sturm & Drang

Mit „Sturm & Drang“ veröffentlicht der Rapper Crack Ignaz am 14. August 2020 sein drittes Studioalbum. Nach den Songs „Herzschmerzgang“, „Flaschenpost“ und „Neontränen“ erscheint heute die neue Single „Bipolar“.

Crack Ignaz hat knapp zwei Jahre keine Musik veröffentlicht, um über Beziehungen nachzudenken. Jetzt veröffentlicht der Salzburger mit „Sturm & Drang“ sein drittes Album und beschäftigt sich darauf mit Beziehungen auf mehreren Ebenen parallel zueinander. Es geht dabei längst nicht nur um Beziehungen im romantischen Sinne, sondern auch um seine Beziehung zur eigenen Sprache, um Beziehungen zu Orten und Unorten an denen Musik entsteht und um Beziehungen zwischen Sounds. Es geht um eine Reflexion über die Beziehung zu sich selbst. „Sturm & Drang“ ist ein Rebranding, ein Neuanfang, das Ergebnis eines temporären Rückzugs aus jeglicher Form von Szene. Und es ist wie schon in der literarischen Epoche des „Sturm & Drang“ eine Rückbesinnung auf Emotionen und die Sehnsucht nach dem Bruch mit tradierten Bildern und Kategorien. Die Frage, was Rap-Musik ist und was nicht, darf keine Rolle mehr spielen. Das Album ist ein Versuch des Bruchs mit der eigenen Rolle als Rapper, eine Öffnung hin zu Musik in all ihren Facetten.

Zuerst mit seiner Crew Hanuschplatzflow und später zusammen mit LGoony, mit dem er das Album „Aurora“ veröffentlichte, veränderte Crack Ignaz den Sound von Deutschrap. Gemeinsam mit Künstlern wie den eben angesprochenen LGoony, sowie Yung Hurn und Haiyti popularisierte Crack Ignaz Trap im deutschsprachigen Raum. Das HipHop-Magazin JUICE packte ihn neben unter anderem Rin und Ufo361 auf ihr „Deutschraps Zukunft“-Cover, seine Single „König der Alpen“ wurde zu einem Hit mit heute über 3 Millionen Aufrufen. „Sturm & Drang“ ist der nächste Schritt in Ignaz’ musikalischer Entwicklung. Es verknüpft artifizielle Trap-Musik, Bubblegum-Pop, Experimente mit Synths und Roughness im Sound, setzt all das in Beziehung zueinander.

Crack Ignaz – Sturm & Drang
VÖ: 14.08.2020
WSP / The Orchard

(Presse, Radio, Online)